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Tour de France in Nant de Drance: Action rund um den 20. Juli

Als Besucher können Sie nur erahnen, welche Anstrengungen die Radprofis bei der 17. Etappe der diesjährigen Tour de France erwarten. Der Schauplatz: das grandiose Bergpanorama des Wallis, in dem Natur pur die Sportler und Gäste begrüsst.

Rund 200 Fahrer aus mehr als 30 Nationen werden am 20. Juli 2016 den 445-Seelen-Ort Finhaut für einen Tag lang in das Zentrum des internationalen Radsports verwandeln. Erwartet werden bis zu 100.000 Besucher entlang der Strecke, die an sportlicher Herausforderung einiges zu bieten hat. Der Start der 184 Kilometer langen Tagesetappe liegt am Stade de Suisse in Bern und führt via Gürbetal und Simmental über den Col des Mosses ins Wallis. Der finale Aufstieg hat es in sich: 900 Meter vom Ort Finhaut hoch zur Zielankunft an der Staumauer Emosson.

Führungen an der Staumauer Emosson: Schweizer Wasserkraft hautnah erleben

Von Bern ins Wallis: Damit folgen die Radprofis symbolisch dem politischen Weg der Schweizer Wasserkraft. Nur naheliegend, dass Alpiq als Schweizer Wasserkraftspezialistin anlässlich der Tour de France zusätzliche Besucherführungen entlang der Route ermöglicht. Diese beginnen bereits im Vorfeld der Tour-Durchfahrt und eignen sich bestens für Wochenend- und Ferienausflüge.

An der Staumauer in Emosson finden täglich, bis einschliesslich 24. Juli, jeweils um 11.00 und 14.00 zusätzliche Führungen statt, die Spannendes und Wissenswertes zur Wasserkraft vermitteln. Spezialisten vor Ort beantworten Fragen rund um Wasserkraftprojekte, darunter das derzeit in Bau befindliche Pumpspeicherwerk Nant de Drance. Dieses beweist eindrucksvoll, wie nachhaltige Investitionstätigkeit in der Region Zeichen setzt.

Ausflug zur Staumauer Emosson

Ausflug „in die Unterwelt“

Nant de Drance hat für die diesjährige Tour de France eine ganz spezielle logistische Bedeutung. Die Regeln der Tour besagen, dass Etappenorte keine Sackgassen sein dürfen, das heisst: Hin- und Rückweg für die Begleiter dürfen nicht derselbe sein. Finhaut löste dieses Problem kreativ, denn die Baustelle am Kraftwerk Nant de Drance ermöglicht eine ungewöhnliche Rückfahrstrecke.

Der 2500-Personen-Tour-Begleittross überquert nach Ankunft in Finhaut die Krone der Staumauer, fährt den Stausee Emosson entlang bis zum Zugangsstollen von Nant de Drance und durchquert anschliessend den acht Kilometer langen unterirdischen Stollen bis zum Ausgang in Le Châtelard. In Gruppen und sicher begleitet von der Walliser Kantonspolizei und der Garde Republicaine Franςaise. Ein einmaliges Erlebnis für alle Beteiligten dieses Sportevents!

Über den Stausee Emosson

Der 1930 Meter hoch gelegene Stausee Emosson speist sich aus einem Teil des Wassers des Montblanc-Massivs. Die Energieerzeugung erfolgt in den rund 1400 Meter tiefer gelegenen Zentralen Vallorcine und Martigny-La Bâtiaz. Der Inhalt des Stausees reicht aus, um eine Stadt mit 250 000 Einwohnern zu beleuchten.

Über das Kraftwerk Nant de Drance

Die Gesellschaft Nant de Drance SA baut auf dem Gebiet der Walliser Gemeinde Finhaut ein Pumpspeicherkraftwerk. Dieses liegt unterirdisch zwischen den bestehenden Stauseen Emosson und Vieux-Emosson in einer Kaverne. Das Kraftwerk ist für die Stromproduktion zu den Verbrauchsspitzen und zum Ausgleich der unregelmässigen und schwankenden Stromproduktion aus den neuen erneuerbaren Energiequellen konzipiert.

EL_Nant-de-Drance Website