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Atel-Gruppe: provisorische Eckwerte

Der Energiedienstleister Atel ist im ersten Semester 2004 erneut stark gewachsen. Sowohl Umsatz wie auch Stromabsatz legten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 jeweils um rund 50 Prozent zu. Dies zeigen die ersten provisorischen Eckwerte der Atel-Gruppe.

Die Atel-Gruppe mit Sitz in Olten hat die ersten sechs Monate 2004 über den Erwartungen gut abgeschlossen. Atel erwirtschaftete einen Umsatz von 3,4 Milliarden CHF oder 47 Prozent mehr als im ersten Semester 2003. Der starke Anstieg ist vor allem auf die positive Entwicklung des Energiegeschäftes zurückzuführen. Der Energieabsatz stieg um 52 Prozent und erreichte 47'400 Gigawattstunden Strom. Der Betriebsgewinn (EBIT) wuchs um 11 Prozent auf 210 Millionen CHF. Dank des guten Verlaufs des ersten Halbjahres erwartet Atel für das ganze Jahr 2004 leicht höhere operative Ergebnisse als im vergangenen Jahr.

Atel gibt diese provisorischen Eckwerte bekannt im Zusammenhang mit der Publikation des Pflicht-Übernahmeangebotes der UBS an die Atel-Aktionäre. Der ausführliche Semesterbericht 2004 wird voraussichtlich am 20. August 2004 veröffentlicht. 

Aare-Tessin AG für Elektrizität Kommunikation und Energiepolitik

Anhang:

Folgende provisorische und noch ungeprüfte finanzielle Kennzahlen für das erste Semester 2004 des Atel-Konzerns liegen bereits vor:

Umsatz Konzern gesamt

3'450 Mio. CHF

     Umsatz Segment Energie

2'800 Mio. CHF

     Umsatz Segment Energieservice

645 Mio. CHF

Energieabsatz

47’400 GWh

Cashflow Konzern

275 Mio. CHF

Free Cashflow Konzern *

240 Mio. CHF

EBIT Konzern

210 Mio. CHF

Nettoinvestitionen

65 Mio. CHF

Eigenkapital Konzern

1'895 Mio. CHF

* Cashflow abzüglich Ersatzinvestitionen in Sachanlagen